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Ortsteil Brauna

Brauna


   


Schloss Brauna


   


Alter gräflicher Friedhof


   


Aus der Ortschronik von Brauna

19.05.1225
Brauna findet seine erste urkundliche Erwähnung als Brunowe (offensichtlich wendische Siedlung) in der Urkunde zur Weihe der Kamenzer Pfarrkirche.

13. Jh.
Brauna besitzt 26 ½ bäuerliche Hufen.

1263
Der Ort ist mit 26 ½ Scheffel Dezem an die Kirche in Kamenz belegt. (wovon die Gutsherren bis zum 18. Jh. 20 an sich zogen).

1291
Die Herren von Kamenz belehnen ihre Vasallen mit dem Ort. Brauna wird Herrensitz.

15. Jh.
Brauna ist im Besitz der Familie Knoph.

1404
Brounaw wird als Rittersitz genannt.

1438
Ritter Ulrich von Grünrod wird mit Brauna belehnt.

1438
Es gilt der Ortsname Brauna, 1463 erscheint der Name Brunaw und 1469 Brawna.

1523
Die Herren von Schlieben sind die neuen Besitzer.

1545
Gemeinsam mit Rohrbach zahlt Brauna 20 Scheffel Dezem. Zwei herrschaftliche Güter werden genannt. Es gibt noch elf Ganz- und drei Halbbauern.

1565
Brauna zählt zur Herrschaft Pulsnitz.

1581
Balthasar von Schlieben verkauft sein Vatergut an Hans Wolf von Schönberg. Brauna verbleibt im Besitz derer von Schönberg bis 1708.

1594
Aufzeichnungen belegen eine Rebellion der Untertanen. Es finden die Namen Johne, Freudenberg und Wendt Erwähnung.

1619
Wolf Georg von Schönberg stirbt.
In diesem Jahr wird auch der Bau einer Schule erwähnt.

Um 1625
gibt es bereits einen Schulhalter.

1631
Die große Braupfanne der Schlossbrauerei wird von den Schweden mitgenommen

1642
Fünf Bauerngüter, zwei Fußgänger-Gärten und fünf Einbauhäusel liegen wüst.

1685 - 1706
Unter den Herren von Schönberg entsteht das Schloss.

1686
Martin Wagner ist Pächter der Mühle.

1689
In einer Gerichtsakte wird der Schulmeister Daniel Leße genannt.

1690
Chatherina Salome von Schönberg, Geborene von Haughwitz, wird Patin bei der Taufe zweier Türkenkinder in Königsbrück.

1689 - 1775
Angehörige der Kamenzer Familie Leßing sind Gerichtsverwalter.

1693
Brauna wird durch den Kurfürst von Sachsen aus Lehen in Erbe verwandelt (Allodifizierung).

1693
Christoph Gärtner ist neuer Schulmeister.

1705
Während des Nordischen Krieges nehmen 98 Mann und ein Capitain Quartier in Brauna, Schwosdorf und Häslich. 1706 erfolgen weitere Einquartierungen.

1705
Der Ort hat 66 Rauche (Häuser).

1706
Es ergeht die Verfügung, dass je zwei Mann aus Brauna und Petershain zu den Soldaten eingezogen werden, Kriegstribute werden verlangt.

1706
Der Herr von Schönberg stirbt.

1708
Erdmuthe Salome von Schönberg heiratet den Grafen Joh. Cas. von Dallwitz. Am 2. April kauft sie von ihrer Mutter, der Witwe Catharina Salome von Schönberg geb. von Haugkwitz, Brauna mit Rohrbach, Schwosdorf und Häslich. Es kommt zu Streitigkeiten mit den Bauern dieser Orte wegen der Feudalabgaben.

Seit 1735
wird von den Lehrern für Brauna und Schwosdorf ein Geburts-, Trau- und Sterberegister geführt. Das Schulhaus ist einstöckig und strohgedeckt.

1741
Der Schulhalter Johann Christoph Richter stirbt. Ihm folgt bis 1763 Johann Vetter.

1744
Die Herrschaft bringt die Hälfte des Zehnten (etwa elf Scheffel) allein auf.

1745
Am 12. Und 13. Januar (Zweiter Schlesischer Krieg) sind 68 Mann mit elf Pferden als Einquartierung zu versorgen.

1745
Die Gräfin von Dallwitz verkauft Brauna mit Rohrbach, Schwosdorf und Häslich ihrem Sohn, Obrist-Lieutenant von Dallwitz, für 51 000 Taler.

1747
Johann Heinrich Reichsgraf Geyer von Geyersberg und Osterburg (ein Nachkomme von Florian Geyer) kauft diese Dörfer.

1754
Vor Schloss und Rittergut entsteht das Hoftor mit den zwei Rundbogenöffnungen.

1755
Johann Traugott Leßing ist Gerichtsverwalter.

1759
Die Wasser- und Schneidemühle wird auf einer Karte von SCHENK verzeichnet.

1763 - 1794
Johann Chrisoph Vetter wirkt als Katechet und Kinderlehrer.

1768
Michael Kreusche erleidet Brandschaden an Haus, Stall, Schuppen und Scheune.

1775
Reichsgraf Geyer verkauft alles an Graf Sigismund Ehrenreich von Redern, Standesherr zu Königsbrück (1719-1789).

1789
Graf Redern stirbt.

1790
Dessen jüngste Tochter Sophie Eleonore Charlotte (1765-1842) heiratet den Grafen Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg (1750-1819). Zu ihrer Mitgift gehören Brauna, Rohrbach, Petershain, Liebenau, Schwosdorf und Häslich.

1794
Sie befasst sich bereits mit den Gedanken zur Aufhebung der Leibeigenschaft.
In diesem Jahr erfolgt zugleich der Bau der zweiten Schule für 1 230 Taler, 5 Groschen und 1 Pfennig. Zum Schulbezirk gehören nun auch Petershain und Liebenau. Die alte Schule von 1735 wird Hospital und dient der Aufnahme kranker Handwerksburschen. Lehrer Theede aus Kiel wird eingestellt.

1798
Als Pächter der Güter wird Johann George Haufe genannt.

1799
Die Gräfin erlässt eine Verfügung zu Verbesserungen der Lebensumstände aller ihrer Untertanen auf ihren Gütern.

Um 1800
lässt die Grafenfamilie wegen ihres Übertrittes zum Katholizismus am Ende des Wildgartens ein eisernes Kreuz errichten, um das sich später Sagen ranken.

19. Jh.
Für Angehörige und höhere Bedienstete der gräflichen Familie entsteht ein kleiner Friedhof.

1803
Eine Holzquittung für Förster Heitmann weist aus: Dorfrichter ist Gottlob Förster, Müller ist Johann Christian Knor und als Schenkwirt wird Johann Gottfried Menschner genannt.

1806
Bau der Oberförsterei.

1813
Von März bis Juni ziehen verschiedene Truppen durch die Region (Russen, Preußen, Franzosen). Es gibt Unbill.

1814
Pächter Haufe berechnet als Verlust durch Krieg 13.818 Taler.

1817 - 1819
Bulleritz und Großgrabe gelangen zum Braunaer Grafenbesitz.

1819
Graf Leopold stirbt auf seinem Gut Sondermühlen bei Osnabrück.

1820
Das Schulhaus und das Grundstück der Witwe Gräfin Sophie gehen als Schenkung an die Gemeinde über. Als Schulmeister ist Joh. L. Kretzschmar tätig.
In diesem Jahr beginnt auch der Bau des Schlosses in seiner heutigen Form. Er dauert bis 1822.

Nach 1830
erfolgt die Umwandlung des gräflichen Besitzes in eine Majoratsherrschaft (Erstgeburtsfolge). Es folgen Sohn Cajus, dessen Sohn Alfred und darauf dessen Sohn Friedrich Leopold.

1834
Lehrer Wehner wird als Schulmeister erwähnt. Die Besoldung der Lehrer erfolgt durch die Herrschaft bis 1869.
Die Einwohnerzahl beträgt 263.

1842
Bau der katholischen Kapelle am Schloß

1842
Gräfin Sophie stirbt im Alter von 77 Jahren.

1845
Die Fronablösungsakten verzeichnen acht Halbhüfner, sieben Gärtner und mehrere Häusler.

1848
Eine Deputation der Bauern aus allen Dörfern erscheint bei der Gutsherrschaft und fordert Aufhebung der gräflichen Jagdrechte und der Fronen, Ablösung des Lehngeldes und Verzicht auf neue Hofedienste. Graf Cajus lässt sie verjagen.

1850
Bau der Landstraße Kamenz – Königsbrück

Um 1868
wird das Schloss neu eingerichtet. Vermutlich stammen auch die Vorfahrt und der Balkon aus dieser Zeit.

1869 - 1905
Lehrer Carl Ernst Lehmann unterrichtet in Brauna. Die Schülerzahl steigt von 100 auf 170.

1871
Die Zahl der Einwohner (263) ist seit 1834 nicht gestiegen.
Die Schule wird restauriert. 1880 wird sie dreiklassig und 1885 vierklassig.

1873
Am 16. März wird der westlausitzer Volksdichter Hermann Weise geboren.

1880
Alfred Graf zu Stolberg-Stolberg stirbt auf Madeira. Der Sarg mit den sterblichen Überresten wird überführt.

1881
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr

1885
In der Braunaer Bevölkerung gibt es noch 16 Sorben; 1900 also nur fünfzehn Jahre später keine mehr.

1886 - 1887
Bau der dritten Schule für 25 000 Mark (Baumeister Wendt, Kamenz)

1890
Die Einwohnerzahl ist auf 303 gestiegen.

1900
Brauna mit Rohrbach umfasst 918 ha. Graf Stolberg ist größter Grundbesitzer in der Amtshauptmannschaft Kamenz. Er plant die Errichtung einer Bahnlinie Königsbrück Kamenz.

1900
Der Radfahrverein Wettin wird gegründet.

1905
Gustav Schönfelder wird dirigierender Lehrer und an der Schule sind mehr als 170 Schüler.

1914 - 1918
Der Erste Weltkrieg fordert das Leben von 11 Einwohnern der Gemeinde.

1918
Bei zwei Bränden im Schloss entsteht großer Schaden.

1922
Am 17. September findet die Bannerweihe des Radfahr-Klubs Brauna 1900 statt.
An der Schule unterrichtet bis in die 60er Jahre Lehrer Hugo Garte.

1925
Die Einwohnerzahl beträgt 366.
Bürgermeister ist Max Kreusche (bis 1933).
Das Rittergut umfasst 535 ha.

1933 - 1943
Willi Synnatzschke amtiert als Bürgermeister. Ihm folgt bis 1945 A. Freudenberg.

1940
Beim Absturz eines Passagierflugzeuges am Guttbruch gibt es keine Überlebenden.

1945
Im April flüchten viele Einwohner vor den herannahenden Truppen. Brauna hat 26 Kriegstote zu beklagen.
Erst am 1.Oktober beginnt wieder der Schulunterricht. Neulehrer werden eingestellt. Bis 1951 leitet Eva Schneider die Schule.

1945 - 1946
Der herrschaftliche Grundbesitz wird bei der Bodenreform aufgeteilt. Im Schloss werden vorübergehend Flüchtlinge untergebracht. 391 Einwohner werden am 1. Dezember 1945 gezählt.

1946
Bürgermeister Bruno Nicklich wird durch Erich Jähne und dieser durch Erich Wendt abgelöst.

1949
Im Schloss wird ein Jugendwerkhof eingerichtet.
Die Maschinen-Ausleih-Station (MAS) Kamenz entsteht.

1950
Horst Köhler fungiert als Bürgermeister (1.3.1950 25.3.1953).
Eine Konsumverkaufsstelle wird eingerichtet.

1951 - 1958
Gerhard Schimmel leitet die Schule.

1951 - 1989
Die Poststelle befindet sich im Haus der Gertrud Himpel.

1952
Am 4. August wird die LPG Ernst Thälmann als erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft im Kreis Kamenz gegründet. Ihr gehören sechs Mitglieder an.

1952
Die MAS Kamenz stationiert in Brauna eine Brigade mit drei Traktoren.
Die LPG-Mitgliederzahl steigt auf 27, wobei nun ca. 140 ha Land zu bewirtschaften sind.

1952 - 1956
Ein Erntekindergarten wird, ebenso wie in den Jahren 1959 bis 1963, eingerichtet.

1953
Am 15. Januar wird in der LPG der Beschluss zur genossenschaftlichen Viehhaltung (Typ III ) gefasst. Es gibt 47 Mitglieder, von denen 60 % Frauen sind. Die zu bewirtschaftende Fläche umfasst 188,62 ha.

1953
Eine Gemeindeschwesternstation entsteht im LPG-Gebäude. Sie besteht dort bis 1972.
Ein Kulturraum wird ausgebaut.
Kommisarischer Bürgermeister ist Oskar Hübner.

1954
Kurt Pottrich wird Bürgermeister. Vom 7.2.1955 bis zum 31.8.1960 bekleidet Willi Löwe das Amt.

1955
Brauna hat 533 Einwohner. 1956 werden jedoch nur noch 517 Einwohner gezählt.

1955
Mit der Verlegung des örtlichen Wasserleitungsnetzes wird im Rahmen des Nationalen Aufbauwerks (NAW) begonnen. Die Arbeiten werden über mehrere Jahre hinweg fortgesetzt.

1957
Bau des Schweinemaststalles an der Schwosdorfer Straße.

1957
Für Angehörige des Staatlichen Forstes wird ein Vierfamilienhaus errichtet.

1958 - 1976
Rudolf Mager leitet die Schule.

1958
Im Konsumgebäude (ehemalige Gaststätte) entsteht ein Turnsaal.

1959
Der Austausch von Schulklassen mit Neukirch beginnt.

1959
Die LPG baut einen Offenstall am Wildgarten.

1960
Die LPG Am Bauernberg wird gegründet (TyP I). Brauna ist nun ein vollgenossenschaftliches Dorf.
Die MTS erhält einen neuen Standort.

1960 - 1975
Armin Schuster fungiert als Bürgermeister.

1962
75-Jahr-Feier der Schule
1963
Eine Frauengruppe der Feuerwehr wird gebildet.

1963
Im NAW wird das örtliche Wasserleitungsnetz um 3.500 Meter erweitert.
Die große Halle der Reparaturtechnischen Station (RTS) wird gebaut.
Aus dem Jugendwerkhof wird ein Kinderheim.

1964
Die große Halle der Reparaturtechnischen Station (RTS) wird gebaut.
Aus dem Jugendwerkhof wird ein Kinderheim.

1964
Das Schulkombinat Brauna Neukirch wird gebildet.
Es erfolgt die Umbenennung der RTS in Kreisbetrieb für Landtechnik (KfL), wo auch Küche und Speiseraum entstehen.

1966
Ein großes Schulfest wird begangen.
Im Ort wird die Schiedskommission gewählt.

1967
Hinter der LPG-Scheune wird der Wasser-Hochbehälter gebaut.

1968
30 Wohnungen in zwei Blöcken werden am Wiesenweg bezugsfertig. Auch der seit 1966 im Bau befindliche Kindergarten mit 36 Plätzen wird fertiggestellt.
Das Hengstdepot Moritzburg eröffnet eine Deckstation. Ihr Leiter ist Chr. Wendt.

1969
Neubau des Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr

1970
Die LPG Liebenau schließt sich der Braunaer LPG Ernst Thälmann an.

1971
Die übrigen Genossenschaften aus Brauna, Petershain und Schwosdorf vereinigen sich. Die LPG Ernst Thälmann umfasst nun eine Fläche von 874 ha.
Brauna hat mit seinen Ortsteilen 1105 Einwohner.

1972
Nach einem Wolkenbruch führt das Schwosdorfer Wasser Hochwasser.

1973
Das Sozialgebäude des KfL wird fertiggestellt. Die Gemeindeschwesternstation findet hier ihr neues Domizil.
Am 1. März erfolgt die Bildung der Kooperativen Abteilung Pflanzenproduktion (KAP) XI. Bauernkongreß. Ihr gehören fünf LPG mit 4.057 ha an.
Am 1. August wird auch die LPG Schönbach übernommen, so dass allein die Braunaer LPG 1088 ha umfasst.

1975
750-Jahr-Feier des Dorfes Brauna.
Willi Löwe ist bis 1989 Bürgermeister.

1976
Erneuerung der Straße zwischen Kamenz und Brauna (S 100)

1976 - 1992
Hubert Sielaff leitet die Schule.

1978
Der Grenzteich wird für die Fischzucht von zwei auf 12,5 ha erweitert.

1980
Die Genossenschaften Einigkeit Gelenau-Lückersdorf und Thomas Müntzer Hausdorf schließen sich an die LPG Brauna an.

1981
Die Freiwillige Feuerwehr feiert ihr 100-jähriges Bestehen.

1982
Der Laasen- und der Neuteich werden vergrößert. Es entsteht neu der Wiesenteich.

1982 - 1983
In der bisherigen 8-klassigen Schule wird eine 9. Klasse gebildet und damit die 10-Klassenschule aufgebaut.

1983 - 1984
Bau und Einweihung der neuen zehnklassigen Polytechnischen Oberschule (Kosten: 3.272.000 Mark)

1984
Der 1. Bauernmarkt der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) findet statt.

1986
Die Schule erhält den Namen Karl-Liebknecht-Schule. Im Hof wird die Steinplastik Mutter und Kind des Dresdners Klaus-Dieter Köhler aufgestellt. Es wird ein Dorf- und Schulfest mit dem 2. Bauernmarkt gefeiert.

1987
Man trifft sich zum 3. und 1989 zum 4. Bauernmarkt im Schloßpark.

1988
Ein Stück der S 100 in Richtung Königsbrück und der Wiesenweg erhalten eine neue Schwarzdecke.

1989
Durch Bürgerinitiative wird das Kabelfernsehnetz aufgebaut. Die Gemeindeverwaltung zieht in die alte Schule um. Bürgermeister ist Joachim Cech.

1990
Nach der politischen Wende finden am 6. Mai Kommunalwahlen in der DDR statt. Bürgermeister wird Steffen Grahl (SPD).
Der KfL wird in die Kamenzer Land- und Baumaschinen GmbH (KLB) umgewandelt.

1991
Am 21. Januar wird die Tunnelschänke neu eröffnet. Inhaberin ist Brigitte Trommer.
Die Poststelle wird im LPG-Gebäude untergebracht.
Das Gebäude Wiesenweg 11/13 erhält eine neue Dacheindeckung.
Der Reiterhof Wendt entsteht.
Die Gemeindebücherei schließt.
Die Jagdgenossenschaft wird gegründet.
Die Baustofffirma Köbig erwirbt Gebäude und Gelände des ehemaligen KfL (32 000 qm).

1991 - 1992
Das erste kanadische Blockhaus entsteht am Wildgarten. In den Folgejahren kommen zwei weitere Holzhäuser hinzu.

1992
Die Schule wird in eine Grund- und eine Mittelschule mit eigenen Direktoren gegliedert. Die Grundschule wird von Kathrin Lauschke und die Mittelschule von Elfi Ebert geleitet.
Die Poststelle schließt, nachdem die Poststellen der Ortsteile bereits aufgelöst worden sind.

1993
Eintragung des Ultraleichtflugclubs Brauna e.V. ins Vereinsregister.
Der Louisenstift Königsbrück übernimmt das Kinderheim.

1994
Am 1. März schließen sich die Gemeinden Biehla, Brauna mit Ortsteilen, Cunnersdorf, Hausdorf und Schönbach zusammen und geben sich den Namen Schönteichen.

   


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